Sechs Fähigkeiten für beruflichen Erfolg

Sechs Fähigkeiten, so teilt das soziale Netzwerk Xing mit, braucht man für eine gelingende Karriere. Diese Fähigkeiten hat man hoffentlich schon in der Schulzeit ausgebildet, denn sie helfen sowohl im Studium als auch im Beruf ganz entscheidend.

Laut Xing benötigt man gutes Zeitmanagement und Beständigkeit, Neugier und aktives Zuhören sowie Empathie und ein starkes Selbstbewusstsein. Doch wie erkennen Arbeitgeber, ob der potenzielle Mitarbeiter diese Fähigkeiten mitbringt? Oder andersherum: Wie signalisieren Sie, dass Sie diese Fähigkeiten mitbringen?

Das Zeitmanagement von Bewerbern schätzen Arbeitgeber in der Regel schon beim Vorstellungsgespräch richtig ein. Kommt die Person pünktlich? Macht sie einen abgehetzten … weiter lesen

Die perfekte Bewerbung

Ihre Bewerbung aus der Sicht des Arbeitgebers.

Bewerber und Bewerberinnen um eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle geben sich normalerweise große Mühe mit ihrer Bewerbung und hoffen, damit in die Auswahl der guten Kandidaten zu gelangen, die zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden.
Dabei ist es sehr nützlich, sich gedanklich einmal auf die andere Seite des Schreibtischs zu begeben und die Bewerbung mit den Augen des zukünftigen Arbeitgebers zu lesen. Was für ein Bild bekommt die Person von Ihnen?

Fangen wir an mit der Optik Ihrer Bewerbung: Ist sie einheitlich in derselben Schrifttype und nicht zu klein geschrieben? Ist sie übersichtlich? Erkenne ich alle … weiter lesen

Der Tipp fürs Bewerbungsfoto: Bitte lächeln

Die Generation Selfie ist es gewohnt, jederzeit zu posen und sich in den tollsten Umgebungen in Szene zu setzen. Nur wenn es ums Bewerbungsfoto geht, was trotz der Diskussionen um anonyme Bewerbungen nach wie vor sehr wichtig ist, spielt Eitelkeit offensichtlich gar keine Rolle.

Bärtige junge Männer reichen Fotos aus ihrer Konfirmationszeit ein, blondgelockte Mädchen mit Brille haben auf ihrem Foto glattes dunkles Haar und gucken unbebrillt. Dabei ist die wichtigste Regel für ein Bewerbungsfoto: Ich muss beim Bewerbungsgespräch genau so aussehen wie auf dem Foto. Alles andere führt zu Irritationen beim zukünftigen Arbeitgeber, und das wollen wir doch nicht.… weiter lesen

Geisteswissenschaften und Karriere – ein Widerspruch?

Die mittelalterliche Gesellschaft war durch klare hierarchische Strukturen bestimmt. Vom Kaiser bis zum Bettler hatte jeder Mensch seinen Platz in der von Gott bestimmten Ordnung.
Eine soziale Mobilität gab es nicht; sie war auch keineswegs erwünscht. Einen Beruf wählte man nicht, man wurde quasi in ihn hineingeboren: Rittersöhne wurden Ritter, Handwerkersprösslinge erlernten ein Handwerk, Mädchen wurden Ehefrauen. Nicht einmal beim Eintritt in den geistlichen Stand hatten die Kinder ein Mitspracherecht; sie wurden wie Hildegard von Bingen als Zehnt, d.h. als Steuerabgabe an Gott, einem Kloster übergeben.
Die literarischen Figuren der mittelalterlichen Dichtung spiegeln dieses Weltbild wider: Artusritter müssen Abenteuer bestehen, … weiter lesen

Im falschen Studienfach – Was nun?

Jetzt ist gerade das Wintersemester gestartet und mit ihm haben allein in NRW mehr als 100.000 Erstsemester ihr Studium aufgenommen. Einige von ihnen wird sehr schnell der Gedanke beschleichen, hier an der Hochschule „falsch“ zu sein. Macht nichts. Das geht vielen so, zu Beginn eines Studiums fremdelt so ein „Ersti“ eben ein bisschen. Bis zum Semesterschluss im Februar haben sich fast alle mit ihrem Fach angefreundet.

Und was machen die, bei denen der Funke nicht überspringt? Die müssen in der vorlesungsfreien Zeit entscheiden, ob sie ihrem Fach im Sommersemester noch eine Chance geben wollen, oder ob sie sich gleich umorientieren: … weiter lesen