Die Frauenfrage: Lassen Sie sich nicht von einer Bewerbung abhalten!

m/w/d ist der aktuelle Zusatz bei Stellenanzeigen. Nachdem sich endlich überall durchgesetzt hatte, Stellen in männlicher und weiblicher Form zu bezeichnen (Ingenieur/ Ingenieurin für Maschinenbau, oder wenigstens Elektriker/in oder Verkäufer/in), dominiert heute allein die männliche Form mit dem Zusatz m/w/d. Was ist zu erwarten? M fühlt sich angesprochen, W und D zweifeln, ob sie gemeint sind.

Nach einer Studie der Stellenbörse Jobware schauen Frauen Stellenanzeigen doppelt so lange an wie Männer. Sie sind sehr viel selbstkritischer und es dauert, bis sie sich zu einer Bewerbung durchringen. Eine Studie zum Bewerbungsverhalten von Personen, die sich selbst als divers einstufen, liegt nicht … weiter lesen

Sprechstunde bei Dr. Deliveroo

Die diesjährigen Abiturienten haben ihre Klausuren hinter sich und sehen sich gezwungenermaßen im Internet nach Studienmöglichkeiten um, denn die beliebten Hochschulmessen und Infotage sind auch dem Corona-Virus zum Opfer gefallen.

Glücklicherweise gibt es sehr gute Datenbanken wie den www.hochschulkompass.de, der alle deutschen Studiengänge versammelt. Hier findet man auch die aktuellen Studienangebote für das sehr begehrte Duale Studium.

Doch bei einem Blick in die Datenbank kann ich kaum glauben, was ich sich mir da an Kuriositäten bietet: Da gibt es Aviation Management & Piloting, ein Studium, für das man mal eben einen 80.000 Euro teuren Ausbildungsvertrag mit einer Flugschule vorlegen

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Unzufrieden im Job?

Gehören Sie zu dem Drittel der Arbeitnehmer, die unzufrieden sind, genug von Ihrem Job haben und sich beruflich verändern wollen? Bevor Sie Ihre Kündigung schreiben, sollten Sie sich überlegen, worin genau Ihre Unzufriedenheit begründet ist.

Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie auf, was Sie nervt.

Verdienen Sie zu wenig?

Finden Sie heraus, was der angemessene Lohn für Ihre Leistung ist, indem Sie auf Lohn- oder Tarifportale im Internet schauen und auch Stellenanzeigen studieren, um zu sehen, ob Ihre Qualifikation anderswo gerade sehr gesucht ist. Dann überlegen Sie, was an Ihrer Arbeit für den Chef wertvoll und gewinnbringend … weiter lesen

Abi 2020: Planen statt Chillen

Zum Beginn ihres letzten Schulhalbjahres waren Abiturienten immer damit beschäftigt, Bewerbungen um Ausbildungsstellen zu verschicken oder sich bei Hochschulinfotagen über Studiengänge zu informieren. Schließlich haben sie ihr letztes Zwischenzeugnis schon im Dezember bekommen, damit sie festgesetzte Fristen auch einhalten können. Doch seit die Gymnasialzeit auf acht Jahre verkürzt wurde, ist die große Entspannung angesagt: Alle Abiturienten haben das Gefühl, ein Jahr „rausgearbeitet“ zu haben und wollen nach dem Ende der Schulzeit alles tun, nur kein Studium und keine Ausbildung beginnen. „Alles“ bedeutet wirklich alles: Von der Weltreise über ein Soziales Jahr bis zu Praktika, Jobs oder tatsächlich auch Nichtstun. Ist … weiter lesen

Bewerbungsgespräch: Lassen Sie sich nicht verunsichern!

In meinem Beruf habe ich täglich mit Menschen zu tun, die mit mir ihre schriftliche Bewerbung besprechen oder sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten. Der Arbeitsmarkt ist für Bewerber im Moment ausgesprochen gut. Firmen müssen also inzwischen um gute Mitarbeiter werben.

Unter Personalern, neudeutsch Human Resource Managern, hat sich das offensichtlich noch nicht ganz herumgesprochen. Denn es scheint gerade Mode zu sein, Bewerber unter Stress zu setzen.

Mir ist nicht klar, was das Ziel dabei ist. Ich kann Ihnen hier nur den Rat geben: Lassen Sie ich nicht verunsichern!

Zur guten Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch gehört es, den Internetauftritt des möglichen … weiter lesen